| | | |  | | Monchique Info | | | Malerisches Dorf in den Bergen | | Allgemein
Von Portimão fährt man die Straße Richtung Norden etwa 25 km weit durch üppige Gartenlandschaften mit kleinen Feldern und Alleen. Fast 1000 m hoch ragt der Gipfel Foia, der an einigen Wintertagen sogar mit einer dünnen Schneeschicht bedeckt ist. Für das Auge ist die Landschaft eine echte Erholung: Korkeichen, Pinien und silbrig glänzende Ölbäume – mit so viel frischem Grün rechnet man im Süden Portugals nicht. Dazwischen liegen Obsthaine mit leuchtend gelben Orangen. Erst das Monchique-Gebirge verschafft der Algarve dieses ausgeglichene Klima, weil es besonders in den Wintermonaten die Nordwinde aus dem kalten Inneren der Iberischen Halbinsel abschirmt.
Das Dorf Monchique (445 m) liegt auf halbem Weg zum Gipfel, die kleinen, weißen Häuser schmiegen sich malerisch an den Hang. Entlang der Dorfstraße eine Menge kleiner Läden, die ganze Ladenfront voll mit Weidenkörben und anderen Souvenirs, die geduldig auf Käufer warten. Sehenswert ist das aus Stein geflochtene Portal der Matriz-Kirche. Wegen der ansonsten schlichten, weiß gekalkten Kirchenfassade kommt dieses Schmuckstück im manuelinischen Stil besonders zur Geltung.
Sehenswertes
Foia: Der Gipfel des Monchique-Gebirges, 902 m über dem Meeresspiegel – eine schmale Straße (8 km) windet sich vom Dorf aus hoch. Von hier hat man an klaren Tagen das phantastische Panorama der Küste vor sich. Die Baumgrenze liegt heute weit unterhalb des Gipfels. Folge eines Waldfrevels, als 1824 König João IV. den Berg den Bewohnern von Monchique vermachte und diese nichts Besseres im Sinn hatten, als den Wald in Holzkohle zu verwandeln. |
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 | | Ortsinfo |  | | | Monchique | | | Von Portimão fährt man die Straße Richtung Norden etwa 25 km weit durch üppige Gartenlandschaften mit kleinen Feldern und Alleen. Fast 1000 m hoch ragt der Gipfel Foia, der an einigen Wintertagen sogar mit einer dünnen Schneeschicht bedeckt ist. Für das Auge ist die Landschaft eine echte Erholung: Korkeichen, Pinien und silbrig glänzende Ölbäume – mit so viel frischem Grün rechnet man im Süden Portugals nicht. Dazwischen liegen Obsthaine mit leuchtend gelben Orangen. mehr ... | |
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